Tagebuch
Architecture Matters 2026
My Personal Takeaways der gestrigen Architecture Matters — Annual Summit on Cities and the Future:
„How to connect to an uncertain future?”
Einfach machen.
Tun, was man für richtig hält und was den eigenen Werten entspricht und dann schauen, was daraus wird. Der Versuch, den Outcome präzise vorherzusagen, führt nur zu Stillstand oder noch größerer Unsicherheit.
„Weak Ties” pflegen.
Lose soziale Beziehungen und flüchtige Bekanntschaften sind entscheidend für den Informationsfluss außerhalb der eigenen Bubble. Dieser Austausch ist der Treibstoff für Kreativprozesse. Genau das macht die Konferenz so gut: Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zusammenführen.
Radikal sein.
Etablierte Strukturen und Gewohnheiten des Berufs hinterfragen. Die Baubranche ist extrem langsam; ohne eine tiefgreifende Transformation gibt es keine Weiterentwicklung.
Den Elefanten im Raum ignoriert man am liebsten.
Ursprünglich am 1. Mai 2026 auf LinkedIn veröffentlicht.